18.01.09 |
Willkommen auf meiner Homepage(18.01.2009) Mein Name ist Rudolf Ochmann (Herkunft des Namens s.u.*). Ich lebe schwerpunktmäßig in Hamburg, der wasserdominierten Metropole in Deutschlands Norden, die sich jetzt anschickt, mit der "Elb-Philharmonie" auf dem Kaispeicher ein neues Wahrzeichen in der Hafencity an der Elbe zu etablieren; zum anderen Teil lebe ich zeitweise bei Katharina in Stockholms Gamla stan, gleichermaßen herrlich am Wasser gelegen, mit schönen alten Gebäuden und Gassen, und mit Blick auf die Deutsche Kirche (Tyska kyrkan) mit dem schönen Glockenspiel. Geboren wurde ich während des Krieges im Kreis Kreuzburg in Schlesien, nach der Vertreibung bin ich im Hannoverschen aufgewachsen und dann (freiwillig) zum "Hamburger" mutiert. Als diplomierter Ingenieur der Nachrichtentechnik (TU Hannover) habe ich mich beruflich hauptsächlich der F&E (Forschung und Entwicklung) in der Medizintechnik gewidmet mit Schwerpunkt Konzeption und Design von Systemen der Röntgendiagnostik im Hamburger Werk eines niederländischen Elektronik-Konzerns. Und so fing es an: der erste Mikroprozessor, der zur System-Automatisierung in unserer Firma zum Einsatz kam, war der 8086. Zeitgleich mit, aber weit entfernt von Bill Gates, der damals sein MS-DOS aus dem IBM DOS entwickelte, entwarf ich ein Realzeitbetriebssystem für den 8086 zur Prozess-Steuerung in Röntgenanlagen. Obwohl es über mehr als eine Dekade in unseren Produkten zum Einsatz kam, war Herr Gates, ausgehend von seiner Garagenfirma, mit Microsoft wirtschaftlich bekanntermaßen deutlich erfolgreicher als ich (grattis till honom!). Später wurde ich mit der Leitung der Systementwicklung betraut, wobei wir die ersten (großflächigen) digitalen Röntgen-Thorax-Systeme für den Weltmarkt entwickelten ("Thoravision"). Eine Reihe von internationalen Patenten dokumentiert meine bescheidenen Beiträge zum technischen Fortschritt. Gegen Ende meines Berufslebens war ich verantwortlich für die Technischen Anwendungen im IT-Bereich und führte schwerpunktmäßig ein PDM-System (Produkt-Daten Management) in unser Unternehmen in Hamburg ein für die CAD-Anwendungen (Computer Aided Design) auf den Gebieten der Mechanik, Elektronik und des Software-Engineering. Meine beiden Söhne, "gebürtige" Hamburger, sind dem Vater nicht auf das Gebiet der Ingenieurwissenschaften gefolgt, sondern haben sich für die medizinischen Wissenschaften entschieden. Ihre bisherigen Arbeiten (auf den Gebieten Neurologie bzw. Immunologie) findet man in den Veröffentlichungen der Universität Heidelberg. Meine Hobbys im Ruhestand sind Reisen mit Schwerpunkt Ägypten, antike Kulturen, Ägyptologie (Hieroglyphen, mittelägyptisch und ptolemäisch), Opernbesuche von Stockholm über Hamburg bis Bayreuth, sowie Volleyball und Radeln zum Gesundbleiben. Und außerdem genieße ich gern auch mal einen Schluck aus Bacchus' Kelch, skål!
*) Herkunft des Namens: Ochmann: 1. Bei schlesischer oder oberdeutscher Herkunft liegt
eine durch Verdumpfung des A- zu O- entstandene Variante von Achmann vor.
2. Ein weiterer Schwerpunkt der Verbreitung dieses Namens
liegt im Raum Oberhausen. Bei Herkunft aus Nord- und Nordwestdeutschland
handelt es sich um einen Wohnstättennamen auf -mann zu mnd. och >Insel<. Stammbaum: Mutter: Agnes Ochmann, geb. Wenzel, Vater: Peter Ochmann |
Stand: 18.01.09